Mittelfränkische Vierkampfmeisterschaften - Eckental

Podestplatz und gute Einzelleistungen

Es war ein weiterer Wettkampf, welcher aufgrund der aktuellen Umstände in die "late season" verschoben wurde. Auf der Eckentaler Sportanlage am Gymnasium haben sich die besten mittelfränkischen Mehrkämpfer im Vierkampf getroffen. Die 94 Sportlerinnen und Sportler fanden vor Ort beste Bedingungen vor, gutes Wetter und eine gute Organisation.
Mit einem 9-köpfigen Athletengespann ist der TSV Zirndorf angereist, es sollte das letzte Highlight unserer Nachwuchsathleten werden.

In der U16 kamen Johanna Westphal-Luther (W14) und Nele Gösl (W15) jeweils auf Rang 5. Gösl lieferte im Weitsprung mit 4,71 m die zweitbeste Weite im Feld ab.

In der männlichen U14 gingen Lenny Zechentmayer und Tim Bachmann (beide M12) sowie Veit Bestle und Christoph Hanné (beide M13) ins Feld. In der M13 hatte zwar Veit im vereinsinternen Duell platzierungstechnisch das Nachsehen, er konnte sich aber über zwei Bestmarken über die 75 m und dem Hochsprung mit 1,38 m freuen. Christoph zeigte sich nach seinem Hochsprung (1,32 m) zwar zerknirscht, konnte aber die Enttäuschung in seinem Weitsprung für sich nutzen. Die 4,58 m bedeuteten nicht nur eine Leistungssteigerung um satte 29 Zentimeter, sondern auch drittbeste Weite unter den 9 Teilnehmern. Über die 75 m brachte er mit 10,86 sec eine weitere Bestmarke auf die Bahn.

In der jüngeren Altersklasse zeigte sich Tim gut aufgelegt, er sicherte an diesem Tag das einzige Edelmetall für die Roten. Während er in der Vierkampfwertung einen sehr guten 3. Platz erkämpfen konnte, war es in der Dreikampfwertung sogar der Silberrang. Im Hochsprung konnte er sich um neun Zentimeter auf 1,29 m steigern, über die 75 m war es am Ende mit 11,32 auch eine persönliche Bestmarke.

In der weiblichen Jugend U14 waren Marie Wörner, Elena Wunschik (beide W12) und Antonia Müller  (W13) am Start. Mit sehr stabilen Leistungen und darunter zwei Bestleistungen im Sprint und Ballwurf erkämpfte sich Marie Rang 5 in einem sehr Teilnehmer starken Feld von 22 Athletinnen! Elena folgte auf Rang 12.
Antonia konnte im Hochsprung ihre drei Jahre alte Bestmarke um 29 Zentimeter auf nun 1,29 m steigern. Im Weitsprung kratzte sie erstmals mit 3,96 m sehr knapp an der 4m-Marke.