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  • Deutsche Meisterschaften - Nürnberg

    Deutsche Meisterschaften - Nürnberg

    Leichtathletik-Festival in Nürnberg

    Den Auftakt zu den 118. Deutschen Leichtathletikmeisterschaften lieferte bereits am Freitag das Kugelstoßen auf den Nürnberger Hauptmarkt. Zwischen dem Schönen Brunnen und der Frauenkirche konnten circa 7000 Besucher die Siege von David Storl (21,26 m) und Christina Schwanitz (20,06 m) feiern. Am Samstag ging es dann nach 1919, 1934, 1948, 2008 und 2015 erneut in das Nürnberger Leichtathletikstadion am Valznerweiher.

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  • Kreismeisterschaften Mehrkampf - Zirndorf

    Kreismeisterschaften Mehrkampf - Zirndorf

    Gute Laune und tolle Ergebnisse in der Bibertstadt

    Zur traditionsreichen Kreismeisterschaft im Mehrkampf sind insgesamt über 110 Sportlerinnen und Sportler mit ihren Eltern und Verantwortlichen nach Zirndorf angereist. Besonders erfreulich zeigte sich der Veranstalter über die Vielfalt der teilnehmenden Vereine, insgesamt konnte unser Abteilungsleiter Walter Huber zusammen mit Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel 16 Vereine begrüßen, darunter unteranderem auch Vereine wie TSV Neunkirchen am Brand, ESV Amberg, TSV Langenzenn, LG Neumarkt-Freystadt und TS Lichtenfels, welche nicht dem Kreis Nürnberg/Fürth/Schwabach angehören.

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  • Bayerische Meisterschaften - Erding

    Bayerische Meisterschaften - Erding

    Rote Party auf blauer Bahn

    Für Leichtathleten auf bayerischer Ebene sind die Bayerischen Meisterschaften in jedem Jahr das Highlight, dies gilt auch für die Sportler des TSV Zirndorf. In diesem Jahr fanden diese Wettkämpfe am 07. und 08. Juli auf der blauen Bahn im Sepp-Brenninger-Stadion in Erding statt, und die Zirndorfer Leistungsträger konnten dieser Veranstaltung sowohl quantitativ als auch qualitativ ihren Stempel aufdrücken.

    Den Startschuss gab Marcus Grun bei den Männern über die 100 Meter. Er hat sich in diesem Jahr nach der Verletzung in der Hallensaison eine ganz hervorragende Grundlage erarbeitet und mit mehreren Zeiten nur knapp über 11 Sekunden ein fantastisches Leistungsniveau erreicht. Schon im Vorlauf deutete er dann mit 11,04 s an, dass man an diesem Wochenende mit ihm rechnen musste. Im Zwischenlauf gab es dann kein Halten mehr, bei 11,01 s blieb die Uhr stehen, eine tolle neue Bestleistung und nur noch ein Wimpernschlag von der bedeutsamen 11-Sekunden-Marke entfernt. Im Finale war dann ein leichter Hauch Gegenwind, mit 11,07 s belegte er in einem starken Feld den fünften Rang, eine absolute Spitzenleistung.

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